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 13. April 2018

Marcel Tanner receives "Grand Jet d'Or de Genève"

Marcel Tanner, Director emeritus of the Swiss Tropical and Public Health Institute (Swiss TPH) and president of the R. Geigy Foundation was awarded the "Grand Jet d'Or de Genève" for his outstanding contributions to improving global health. The prize was awarded during the Geneva Health Forum 2018.

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 12. März 2018

Call for Submission: 10th R. Geigy Award 2018

The R. Geigy Foundation will confer the «10th R. Geigy Award 2018» to young researchers who have distinguished themselves with excellent work in the areas of neglected diseases or public/global health. The award is bestowed with CHF 20'000.

 

Nominators

Senior scientists and/or global/public health specialists who are members of the Swiss Tropical and Public Health Institute (Swiss TPH) or members of institutions that maintain partnership with Swiss TPH

 

Deadline: 27th August 2018

 

Please apply online: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

or send a letter to: Prof. Dr. Marcel Tanner (president of RGS) c/o Swiss TPH, 4002 Basel, Switzerland

For further information: download info sheet



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 22. Februar 2018

Abschiedssymposium Prof. Dr. Reto Brun

Zu seiner Pensionierung wird Prof. Dr. Reto Brun vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) morgen Freitag (23.2) mit einem halbtägigen öffentlichen Abschiedssymposium geehrt. Brun ist Träger der Geigy-Medaille der R. Geigy-Stiftung. In über 40 Jahren Forschung trug er massgeblich zur Entwicklung neuer Medikamente gegen die Afrikanische Schlafkrankheit und Malaria bei - und ist einer der produktivsten und häufigsten zitierten Wissenschaftler der Universität Basel.


Eigentlich wollte Reto Brun Erfinder werden. Als kleiner Junge bastelte er alles Mögliche: einen Kerzenlöscher für den Christbaum oder Feuerwerksraketen, die am Nachthimmel farbige Funken versprühten. Bis er feststellen musste, dass Erfinder kein Beruf ist, mit dem man sich seine Brötchen verdienen kann. Brun studiert in den späten 1960er-Jahren Biologie an der Universität Basel, er möchte eine Doktorarbeit verfassen und wird bei Rudolf Geigy, dem damaligen Direktor des Schweizerischen Tropeninstituts, vorstellig. Dieser schlägt dem 22-Jährigen vor, in Ostafrika Insektenflagellaten in Schmeissfliegen zu untersuchen. Denn die Ähnlichkeit dieser Lebewesen mit den Trypanosomen, den Erregern der Afrikanischen Schlafkrankheit, ist frappant. «Die Vorstellung nach Afrika zur reisen hat mich zumindest nicht abgeschreckt», sagt Brun mit ruhiger Stimme.

 

Eine Geisseltierchen-Zucht

Das Ende der Welt hat einen Namen: Tororo, Uganda. Ein Zentrum zur Erforschung der Afrikanischen Schlafkrankheit. Reto Brun fängt Fliegen, seziert deren Därme und untersucht sie auf Infektionen mit den Flagellaten. Und er entwickelt neue Nährmedien, um diese Flagellaten unter Laborbedingungen zu züchten. «Das grosse Problem war, dass man für die Zucht solcher Geisseltierchen unter sterilen Bedingungen arbeiten musste», erinnert sich Brun. Sein Erfindergeist ist gefordert. Er bastelt eine Box, in der eine UV-Lampe brennt und in der er seine Objekte manipulieren kann bis ihm die Augen schmerzen. Die Geisseltierchen entwickeln sich rasant und Brun treibt seine Experimente weiter. Später sollte es ihm auch gelingen, sterile Fliegen zu züchten, um diese wiederum mit den Flagellaten zu infizieren.

 

Neue Medikamente gegen die Afrikanische Schlafkrankheit und Malaria

Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Dissertation und einem Postdoktorat an der University of California, Irvine, landet Brun wieder am Schweizerischen Tropeninstitut. Und er tut, was er am liebsten tut: neue Nährmedien für verschiedene Formen des Schlafkrankheits-Erregers zu entwickeln. Seine 1979 publizierte Arbeit zur Kultivierung von Trypanosoma brucei steht laut dem Web of Science an dritter Stelle der am meist zitiertesten Arbeiten seit 1900. Diese und andere Arbeiten legen den Grundstein für den Erfolg des Swiss TPH bei der Entwicklung neuer Medikamente gegen die Schlafkrankheit und Malaria. Der vielversprechendste neue Wirkstoff gegen erstere heisst Fexinidazol. Das Molekül stammt aus der Substanzbibliothek der Drug for Neglected Diseases Initiative (DNDi), einer der drei Grossen «Public Private Partnerships» in Genf. Forschende am Swiss TPH beweisen seine Wirksamkeit in Tiermodellen und klinischen Studien im Kongo. Der grosse Vorteil: Fexinidazol kann als Tablette eingenommen werden und ist für den Patienten unbedenklich. «Fexinidazol wird die Eliminierung dieser schrecklichen Krankheit beschleunigen», sagt der 71-Jährige Brun. Die Marktzulassung des Wirkstoffes ist noch dieses Jahr zu erwarten. Auf die Frage, ob er stolz sei, massgeblich an einem neuen Medikament gegen diese jahrhundertealte Geissel beteiligt gewesen zu sein, winkt Reto Brun ab. Der vielzitierte Wissenschaftler ist nicht jemand, der sich mit seinen Leistungen brüstet. «Für Erfolge ist man ja nie alleine verantwortlich. Gerade die Entwicklung neuer Medikamente ist Teamwork.»

 

Netzwerke der Partnerschaft

Bereits in den 1980er-Jahren regt Reto Brun die Zusammenarbeit mit afrikanischen Partnerinstitutionen an. Zusammen mit Organisationen in Uganda und Kenia ist Reto Brun bei der Gründung des «Eastern Africa Network for Trypanosomiasis» (EANETT) massgeblich beteiligt. Das Netzwerk will die Schlafkrankheit unter Kontrolle bringen und die Ausbildung junger afrikanischer Forscher fördern. Heute ist das EANETT in der DNDi aufgegangen. «Zu Beginn meiner Karriere habe ich immer gesagt, dass ich bei der Entwicklung neuer Medikamente gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten massgeblich beteiligt sein möchte», sagt Brun. Dieses Ziel hat er hinlänglich erreicht.

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Kein Ruhestand in Sicht: Marcel Tanner wird die Arbeit nicht ausgehen.

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Marcel Tanner stehts das Gespräch mit der lokalen Bevölkerung, Tansania.

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 Gemeinsam gegen Malaria: Marcel Tanner im Gespräch mit Bill Gates in Bagamoyo, Tansania

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Marcel Tanner zusammen mit Salim Abdulla (ehemaliger Direktor IHI).

 15. Dezember 2017

Retired but not tired: Marcel Tanner beendet seine erfolgreiche Professorenkarriere an der Uni Basel

Heute hält Prof. Dr. Marcel Tanner, ehemaliger Direktor des Swiss TPH und wohl einer der einflussreichsten Basler Wissenschaftler, seine letzte Vorlesung an der Universität Basel. Die Abschiedsvorlesung «No Roots, No Fruits» markiert das Ende einer aussergewöhnlichen Karriere.

 

Als Professor für Parasitologie und Epidemiologie hat Marcel Tanner Generationen von Studierenden ausgebildet und geprägt. 225 Doktoranden der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät hat er betreut und über 650 Artikel in Fachzeitschriften veröffentlicht. Heute, nach 30 Jahren in Lehre und Forschung an der Universität Basel, hält er in der Aula des Kollegienhauses seine Abschiedsvorlesung.

 

Marcel Tanners akademische Karriere begann, dort, wo sie heute auch endet: an der Universität Basel. Er studierte medizinische Zoologie am Schweizerischen Tropeninstitut (Swiss TPH) und erwarb 1980 seinen Doktortitel an der Universität Basel. Seine Dissertation schrieb er zu Trypanosomen, einzelligen Parasiten, die die Afrikanische Schlafkrankheit übertragen.

 

Laborforschung alleine reicht nicht

Ein Schlüsselerlebnis hatte Tanner als Doktorand in Kamerun, wo er 1979 Feldforschung zur Wurmkrankheit Onchozerkose betrieb. Zusammen mit einem Operationsteam fuhr Tanner in die Dörfer und operierte die Würmer heraus, die sich in Knoten unter der Haut der Betroffenen einnisten. Tanner erkannte damals, dass die Menschen noch ganz andere Probleme hatten: Sie litten an Malaria, Husten und Durchfall, hatten weder Strom noch sauberes Wasser.

 

Dem Epidemiologen wurde klar, dass es einen ganzheitlichen Ansatz braucht, um Krankheiten in Entwicklungsländern zu bekämpfen. «Man kann eine Krankheit nicht nur im Labor erforschen, es braucht einen Blick aufs Gesundheitssystem, Forschung vor Ort und den Kontakt zu den Menschen.» Die Kombination von Lehre, Forschung und Umsetzung zusammen mit den Menschen vor Ort bildete fortan seine Philosophie, die er mit dem Swiss TPH und der Universität äusserst erfolgreich umsetzte.

 

Eine steile Karriere

1981 wurde Tanner zum Leiter des Feldlabors des Tropeninstituts in Ifakara (Tansania) ernannt. Seine Überzeugung fest im Blick, setzte er sich dafür ein, dass Ifakara keine Aussenstation des Tropeninstituts blieb, sondern eine lokale Institution, die stark in das tansanische Gesundheitssystem integriert ist. Heute ist das einstige Feldlabor zum Ifakara Health Institute (IHI) herangewachsen - eine feste Grösse in Afrikas Gesundheitsforschung.

 

Nach vier Jahren in Tansania übergab Tanner die Leitung des Feldlabors. Er machte sich auf nach England und absolvierte an der London School of Hygiene and Tropical Medicine einen Master in Public Health. Hier vertiefte er seine systemische Sichtweise von öffentlicher Gesundheit und die Überzeugung, dass es zur erfolgreichen Bekämpfung von Krankheiten eine interdisziplinäre Arbeitsweise braucht.

 

Mit diesem Wissen baute er anschliessend das Departement «Gesundheitswesen und Epidemiologie» des Schweizerischen Tropeninstituts in Basel auf. 1997 übernahm er schliesslich die Gesamtleitung des Swiss TPH.

 

Bereits 1993 war der Epidemiologe zum Extraordinarius an der Universität Basel ernannt worden. 1997 berief ihn die Philosophisch-Naturwissenschaftliche Fakultät dann auf den Lehrstuhl für Parasitologie und Epidemiologie, gleichzeitig erhielt er auch eine Professur an der Medizinischen Fakultät. Von 2002 bis 2004 stand er zudem der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät als Dekan vor.

 

Vielfach ausgezeichnet

Im Laufe seiner Karriere hat Tanner zahlreiche Preise und Auszeichnungen für seine Arbeit erhalten. 2008 wurde ihm zusammen mit dem ehemaligen UNO-Generalsekretär Kofi Annan die Ehrendoktorwürde der Universität Neuchatel verliehen. Im Rahmen sogenannter public-private-partnerships, welche die Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe gegen Malaria ankurbeln, arbeitete er auch eng mit Bill Gates zusammen.

 

Die Arbeit geht weiter

Nach 18 äusserst erfolgreichen Jahren als Direktor des Swiss TPH übergab er die Leitung 2015 an seinen Nachfolger Prof. Jürg Utzinger. Rund zwei Jahre später beendet er nun auch seine Lehrtätigkeit an der Universität Basel. Ruhiger wird es wohl dennoch nicht für ihn werden. Tanner bleibt engagiert. In Zukunft wird er zahlreiche nationale und internationale Mandate weiterführen. Darunter das Präsidium der Akademien der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT), das Präsidium der R. Geigy-Stiftung oder seine Mandate für die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Wer Tanner sagen hört: «Ich bin zwar retired, aber noch lange nicht tired», der glaubt ihm aufs Wort.

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 06. November 2017

Warum Rudolf Geigy nach Afrika aufbrach - Einladung zum Film-Trailer

Wir laden Sie herzlich zur Filmvorschau "Warum Rudolf Geigy nach Afrika aufbrach" von Stéphane Kleeb ein. Der Trailer wird im Rahmen des Swiss TPH-Wintersymposiums am 7. Dezember 2017 im Rialto gezeigt. Wir freuen uns auf einen spannende Ausflug in die Geschichte des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts und einen regen Austausch mit Ihnen!


Programm

17 Uhr: Einführung: Prof. Dr. Marcel Tanner (Präsident RGS)

17.15 Uhr: Filmvorschau

17.30: Apéro riche

Ort: Parterre Rialto, Birsigstrasse 45, Basel

 

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25. September 2017

Marcel Tanner zum «Ehrenspalenbärglemer 2017» ernannt

Grosse Ehre für Marcel Tanner: Das Sperber-Kollegium hat den Präsidenten der R. Geigy-Stiftung und Direktor emeritus des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) zum Ehrenspalenbärglemer 2017 ernannt. In einem feierlichen Akt wurde letztes Wochenende die in den Boden eingelegte Tafel enthüllt. Auf dem «walk of fame» am Spalenberg waren Wissenschaftler bislang nur spärlich vertreten. Mit Marcel Tanner ändert sich das nun. Tanner sei ein Vorreiter im Kampf gegen die Malaria und andere vernachlässigte Erkrankungen und habe für Basel wie für den Globalen Süden enorm viel geleistet, begründet das Sperber-Kollegium seinen Entscheid.


Kontakt: Prof. Dr. Marcel Tanner, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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 11. September 2017

Start eines Implementation-Research-Kurses in Bukavu

Am 11. September 2017 startet das Projekt «Connecting the Dots», ein Implementation-Research-Kurs in der Demokratischen Republik Kongo (DRC). Der Kurs vermittelt Grundlagen der Implementations-Forschung und dient dem Aufbau lokaler Forschungskapazitäten in fragilen Kontexten. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit des Swiss TPH mit der Université Catholique de Bukavu (UCB). Es wurde von der R. Geigy-Stiftung massgeblich gefördert.

 

In fragilen Staaten ist die Gesundheit der Menschen nur selten gewährleistet. Gerade deswegen ist der Aufbau von lokalen Expertinnen und Experten besonders vordringlich. In enger Zusammenarbeit mit der Université Catholique de Bukavu (UCB) startet am 11. September 2017 ein neuer Implementation-Research-Lehrgang für junge Gesundheitsexperten aus der Demokratischen Republik Kongo. Die 24 Teilnehmenden lernen Grundlagen der qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden und erarbeiten ein eigenes Forschungsprojekt zum Thema sexuelle und reproduktive Gesundheit bei Jugendlichen. Das Projekt wurde massgeblich von der. R. Geigy-Stiftung unterstützt.

 

Langjährige Zusammenarbeit mit der Demokratischen Republik Kongo

Seit Jahrzehnten fördert das Swiss TPH das Gesundheitssysetm in dieser Region: unter anderem durch neue Medikamente gegen die Afrikanische Schlafkrankheit, Malariakontrolle oder die Verbesserung der Gesundheitsversorgung. In den letzten Jahren evaluierte das Swiss TPH das von Cordaid und Partnern implementierte Projekt «Next Generation», ein grosses Gesundheitsprojekt zum Thema sexuelle und reproduktive Gesundheit bei Jugendlichen. Das Folgeprojekt «Santé, Sexualité, Sécurité» wird seit 2016 vom Swiss TPH und Partnerorganisationen umgesetzt. Beide Projekte sind durch das Aussenministerium der Niederlanden finanziert.

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 01. September 2017

Basler Stiftungstag 2017: Marcel Tanner teilt seine Erfahrungen aus langjähriger Stiftungstätigkeit

Keine «Löcher stopfen», sondern ein kohärentes Portfolio und Langzeitengagement: So liesse sich eine der Kernaussagen zusammenfassen, die Marcel Tanner am Basler Stiftungstag 2017 für eine gelungene Stiftungspraxis anbrachte. Der langjährige Präsident der R. Geigy-Stiftung und Stiftungsrat zahlreicher national und international tätiger Stiftungen plädierte in seiner Keynote Lecture zudem für mehr Kompetenz und Erfahrung von Stiftungsräten. «Heute wird viel zu grossen Wert auf Repräsentation gelegt», sagt Tanner. «Aber es geht vor allem darum, Dreck an den Schuhen zu haben und durch kreatives Zuhören und mit einem klar definierten Stiftungsziel und -profil langfristige Verbesserungen für die betroffenen Menschen und Bevölkerungsgruppen zu erzielen.»

Die Präsentation steht hier als download bereit

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 24. August 2017

No roots, no fruits! Einladung zur Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Marcel Tanner

Gerne möchten wir Sie am Freitag, 15. Dezember 2017 zur Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Marcel Tanner einladen. Der Präsident der R. Geigy-Stiftung und langjährige Direktor des Swiss TPH beendet mit dieser Vorlesung seine erfolgreiche Professorenkarriere innerhalb zweier Fakultäten der Universität Basel (Medizin, Philosophisch-Naturwissenschaftliche Fakultät). Der Titel der Veranstaltung "No roots, no fruits" verspricht wichtige Einsichten in die Erfolgsbedingungen auf dem Gebiet der Global Health. Im Anschluss der Veranstaltung wird ein Apéro riche offeriert.

Datum: Freitag, 15. Dezember, 17.15 Uhr

Ort: Kollegienhaus der Universität Basel (Aula), Petersplatz 1

Pina Dolce malt news

 15. August 2017

Das International Film Festival on Disability in Cannes zeigt den Dokumentarfilm «In der Nacht fliegt die Seele weiter» von Peter Jaeggi

Der von der R. Geigy-Stiftung (RGS) unterstützte Dokumentarfilm «In der Nacht fliegt die Seele weiter» (Peter Jaeggi) ist einer von sieben Dokumentarfilmen, der in voller Länge am International Film Festival on Disability in Cannes gezeigt wird. Der Film erzählt das Leben und Schicksal der Künstlerin Pina Dolce, die mit 15 Jahren ihr Augenlicht verloren hatte. In eindringlichen Szenen zeigt der Film Pina Dolce als Künstlerin beim Malen, in Alltagssituationen und in der Beziehung mit ihrem Lebenspartner, dem ehemaligen Doktoranden am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH), Urs Hodel.

Für mehr Information siehe: International Film Festival on Disability